ASIATISCHE MEDIZIN – EINE WERTVOLLE ERGÄNZUNG

Unsere westliche Medizin hat in den letzten Jahrzehnten herausragendes Wissen erlangt und erstaunliche Erfolge erzielt. Ihr Einsatz ist bei vielen Krankheiten absolut notwendig. Dennoch können komplementäre Heilmethoden ergänzend einen wertvollen Beitrag leisten, wenn sogenannte "funktionelle Störungen" vorliegen, die oft mit massiven, über lange Jahre bestehenden Beschwerden verbunden sind. „Funktionell“ bedeutet in diesem Zusammenhang einerseits, dass meist kein eindeutiger körperlicher Befund vorhanden ist, andererseits, dass die Störung im Gesamtsystem des Körpers und in seiner Interaktion mit der Umwelt liegt und daher oft nicht mit schulmedizinischer Diagnostik eindeutig zu fassen ist. Diese Beschwerden gründen sich eben noch nicht auf nachweisbare Veränderungen der anatomischen Struktur, des Blutbildes oder des Hormonstatus, sondern liegen in einem „energetischen“ Ungleichgewicht. Wichtig ist zu verstehen, dass die dadurch entstehenden Beschwerden wie Schmerzen, gestörte Befindlichkeit oder auch Störungen der Vitalfunktionen (Schlaf, Stuhlgang, Miktion, Wärmeverteilung im Körper, Menstruation, etc.) keineswegs „eingebildet“, sondern tatsächlich vorhanden sind.